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Schulung im Bereich interaktive Lösungen: allgemeine Informationen

Die Fachstelle Fritic bietet schulinterne Weiterbildungen an, die drei Module umfassen und eine optimale Nutzung der interaktiven Lösungen fördern sollen.

ZUR  ZEIT  GIBT  ES  DIESES  ANGEBOT  NUR  AUF  FRANZÖSISCH.

Ziel

Den Lehrkräften soll das notwendige Wissen und Know-how vermittelt werden, damit sie zusammen mit den Schülerinnen und Schülern die in den Schulzimmern installierten interaktiven Geräte optimal nutzen können – unabhängig davon, ob es sich dabei um ein Whiteboard, einen interaktiven Beamer oder Bildschirm, einen Visualizer oder die damit verbundenen Programme handelt.

Weshalb eine spezifische Schulung für interaktive Lösungen?

In den vergangenen Jahren haben interaktive Lösungen die herkömmlichen Wandtafeln und Hellraumprojektoren immer mehr aus den Schulzimmern unseres Kantons verdrängt.

Die neuen interaktiven Geräte verlangen von den Lehrkräften vertiefte Kompetenzen im Bereich Medien und ICT. Zahlreiche Forschungen haben nämlich gezeigt, dass Lehrkräfte diese Geräte nur selten nutzen, wenn sie keine gute Ausbildung und Begleitung erhalten. Dies führt dann wiederum dazu, dass sich die entsprechenden Investitionen kaum lohnen.

Organisation der Weiterbildung

Die Module werden in Ihrer Schule durch Fachleute von Fritic durchgeführt, welche die Bedürfnisse von Lehrkräften gut kennen. Damit die Weiterbildung möglichst produktiv ist, müssen alle Lehrperson Zugang haben:

  • zu einer interaktiven Lösung in ihrem Schulzimmer und
  • zur interaktiven Software, die in der Schulung verwendet wird, und dies auch zu Hause.

Die Schulungen werden von der Fachstelle Fritic organisiert und durchgeführt. Bei der Festlegung der Daten und Zeiten wird soweit wie möglich auf Ihre Wünsche eingegangen.

Module: Grundsätze

Die Schulung umfasst 3 Module, die über das ganze Schuljahr verteilt durchgeführt werden.

•   In allen drei Modulen werden Werkzeuge präsentiert, aber auch individuelle und Gruppenarbeiten durchgeführt.  

•   In den Modulen werden zudem die wichtigsten Grundlagen von Multimedia aufgefrischt (Verwaltung von Bild-, Audio- und Video-Dateien).

•   Nach Abschluss des dritten Moduls hat jede Lehrperson selbst eine interaktive Unterrichtseinheit erarbeitet.

IWB-Typ und verwendete Software

In den Schulen unseres Kantons gibt es 6 verschiedene Systeme von interaktiven Lösungen, wobei jedes Produkt eine eigene, nicht kompatible Software besitzt.

Um die Schulungen zu vereinheitlichen, die Zusammenarbeit zu fördern und den Austausch von Dokumenten zwischen den Lehrkräften zu ermöglichen, bietet die Fachstelle Fritic ihre Kursmodule mit einem Programm an, das auf allen marktgängigen Systemen installiert werden kann und für das wir sehr günstige kantonale Lizenzen anbieten können.

Wir bieten einen Kurs mit Notebook von Smart an.

Mehr über die Verkaufsbedingungen erfahren Sie direkt auf den Seiten der Programme: